Yenanchaung
Myanmar

Als wir 2009 mit der Arbeit in Yenanchaung begannen, stellten wir gemeinsam mit der Bevölkerung großen Handlungsbedarf in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Landwirtschaft fest.


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Ausgangssituation

Krank aus Unwissenheit: Die Menschen in Yenanchaung wissen wenig über Gesundheitsvorsorge und die Vermeidung von Krankheiten. Kinder leiden oft an Mangel- und Unterernährung. Die hygienischen Bedingungen sind schlecht.

Zu wenig zum Leben: Viele Bewohner von Yenanchaung sind Kleinbauern und erwirtschaften kaum genug, um sich und ihre Familien zu versorgen. Meist fehlt ihnen landwirtschaftliches Fachwissen, etwa über geeignete Anbaumethoden.

Schlechte Schulen: In Yenanchaung sind viele Schulen baufällig und mangelhaft ausgestattet. Es gibt wenige, schlecht ausgebildete Lehrkräfte. Unterrichtsmaterial fehlt. Viele Kinder brechen aufgrund der Armut ihrer Eltern die Schule ab.

 

So helfen wir

Schutz vor Krankheiten: Wir schulen die Bevölkerung in Gesundheitsvorsorge, Hygiene und ausgewogener Ernährung. Wir klären sie über die Vermeidung von verbreiteten Infektionskrankheiten wie Tuberkulose und HIV/AIDS auf.

Hilfe für Kleinbauern: Wir schulen die Bauern in Anbaumethoden, die dem örtlichen Klima angepasst sind. Wir errichten Sammelstellen für Regenwasser für die Bewässerung der Felder und schulen Familien in Tierzucht und Gemüseanbau.

Bessere Schulbildung: Wir renovieren Schulen und statten sie mit Möbeln und Lehrmaterial aus. Unqualifizierten Lehrkräften ermöglichen wir Ausbildungen. Wir überzeugen Eltern von der Wichtigkeit, in die Bildung ihrer Kinder zu investieren.

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Wie sich die Lebensbedingungen in Yenanchaung durch das Patenschafts-Projekt schon verbessert haben und vor welchen Herausforderungen die Bevölkerung noch steht, zeigt ein aktuelles Video aus dem Jahr 2017:

Video aus Yenanchaung anschauen